Das Lab füllt sich!

Von Melanie Krauth | 12.09.2018

Im letzten Monat konnten wir viele Pakete in Empfang nehmen und spannende, neue Geräte ausprobieren.

Testdruck eines Schädels aus der Sammlung, Foto: Museum für Naturkunde | Melanie Krauth

Testdruck eines Schädels aus der Sammlung, Foto: Museum für Naturkunde | Melanie Krauth

So langsam füllt sich das Produkt-Test-Lab mit noch mehr Technik. Im letzten Monat konnten wir den 3D-Drucker Ultimaker3 Extended in Betrieb nehmen. Der Drucker der Niederländischen Firma verfügt über zwei Druckdüsen und ist somit in der Lage, zweifarbig oder mit unterschiedlichen Materialien zu Drucken. Nun können wir Prototypen bis zu einer Größe von 21x21x30cm drucken. Die ersten Tests waren um einiges kleiner, aber sehr zufriedenstellend.

Ergebnis des 3D Scanners, Foto: Museum für Naturkunde | Tina Schneider

Ergebnis des 3D Scanners, Foto: Museum für Naturkunde | Tina Schneider

Auch neu im Bereich des Prototyping ist unser Handscanner. Locker aus der Hüfte wird damit ein Objekt gescannt und kann anschließend als 3D Modell mit gängiger Software bearbeitet und bei Bedarf gedruckt werden.

Kaum ausgepackt ist die Meta2 auch schon wieder weg. Für die nächsten drei Monate werden unsere Partner von ShoutrLabs die zwei Augmented Reality Brillen einsetzen, um mit neuen Vermittlungskonzepten für museale Inhalte zu experimentieren. Im Gegensatz zu den Virtual Reality Brillen in unserem Sortiment, eröffnen sie keine neuen, von der Umgebung getrennte Welten, sondern reicheren diese durch Projektionen beispielsweise mit Informationen an.

Die Augmented Reality Brille Meta2, Foto: Museum für Naturkunde | Melanie Krauth

Die Augmented Reality Brille Meta2, Foto: Museum für Naturkunde | Melanie Krauth

Des weiteren wurde ein 148x180cm großer Greenscreen, eine hochauflösende Webcam, zwei Tiefenkameras und eine Dokumentenkamera ausgepackt. Mangel herrscht noch an den Räumlichkeiten - ausserdem arbeiten wir an einem angemessenem Tisch...

Im Bild aber nicht zu sehen: Der neue Greenscreen, Foto: Museum für Naturkunde | Melanie Krauth

Im Bild aber nicht zu sehen: Der neue Greenscreen, Foto: Museum für Naturkunde | Melanie Krauth